Neues Wohnquartier auf ehemaligem Gärtnereigelände. Weiterer Spatenstich in der Zweibrücker Straße „Le jardin23“

Neues Wohnquartier auf ehemaligem Gärtnereigelände.
Weiterer Spatenstich in der Zweibrücker Straße „Le jardin23“

Die Bauarbeiten für ein weiteres Wohnungsbauprojekt in der Zweibrücker Straße haben begonnen. Mit einem symbolischen Spatenstich gaben OB Thomas Hirsch, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Südpfalz, Bernd Jung, und der Bauunternehmer Denis Baumann den Startschuss. Auf dem Gelände entsteht ein Wohnquartier mit insgesamt 72 Wohnungen, darunter werden rund 25 Prozent sozial gefördert. Passend zur französischen Geschichte dieses Bereichs erhält es den Namen „le jardin23“. Foto: Spk

Landau.13.7.2021/spk. Die 72 Wohneinheiten teilen sich auf in 10 Gebäude inklusive Tiefgarage. Darunter fallen 13 Wohneinheiten im Kopfgebäude als sozial geförderter Wohnungsbau. Bereits heute sind über 80 % der Wohnungen verkauft. Der sozial geförderte Bereich wird durch die Baumann Unternehmensgruppe zur Vermietung bereitgestellt.

Die Wohneinheiten werden durch die re.Invest GmbH (Tochtergesellschaft der Baumann Unternehmensgruppe) und die Sparkasse Südpfalz vertrieben. Der Ausbau erfolgt nach KfW 55 Standard. Die Gebäude verbrauchen 45 Prozent weniger Energie als ein üblicher Neubau.

„Es freut mich sehr, dass uns mit der Realisierung des Bauprojekts in der Zweibrückerstraße ein weiterer Lückenschluss im innerstädtischen Bereich gelingt“, betont OB Thomas Hirsch. In unmittelbarer Nähe zum Bauprojekt im Quartier „Île de France“ entstehe so in diesem Bereich mit insgesamt mehr als 110 Wohnungen eine attraktive Wohnanlage mit einem guten sozialen Mix in zentraler Lage und bester Anbindung an die Landauer Innenstadt.

Bernd Jung sieht das Gemeinschaftsprojekt als gelungenes Beispiel für erfolgreiches Netzwerken und partnerschaftliche Zusammenarbeit in der Region: „Jeder Partner bringt sich mit seiner Kompetenz ein, sodass am Ende für die Gesellschaft das bestmögliche Ergebnis erzielt wird. Es freut mich, dass wir als finanzierendes Institut nicht nur den dringend benötigten sozialen Wohnraum fördern, sondern auch das energieeffiziente Bauen. Damit tun wir auch nachhaltig etwas für unsere Umwelt“.

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