KuLaDig: Multimediale Präsentation von Annweiler in der Stauferzeit.
Maxima Vis Regni – die größte Kraft des Stauferreiches.

KuLaDig ist ein digitales Informationssystem zur Erfassung und Präsentation von Kulturlandschaften. Verschiedene Objekte und unterschiedliche Themen werden textlich und medial aufbereitet. 2020 wurde die Verbandsgemeinde Annweiler dafür als Modellkommune ausgewählt. Erste Ergebnisse liegen jetzt vor. Auf der KuLaDig-Themenseite: „Maxima Vis Regni – die größte Kraft des Stauferreiches“ wird Annweiler am Trifels in seiner Bedeutung für die Salier und Staufer dargestellt.
Video: Günter Frey erzählt die Geschichte der Stadtrechtsurkunde. Quelle: ©Gutzeit/Oldenburg/Roma.Uni Koblenz

Annweiler.25.10.2021/bft/hi. Die nun vorgestellten Objekte – das sind wissenschaftlich fundierte Belege mit Text, Bild und teilweise Videoclips – reichen vom Rathaus und der Stadtkirche über das Museum unterm Trifels, den Hohenstaufensaal und die Burg Trifels bis hin zum Kloster Eußerthal und dem ehemaligen Kloster in St. Johann. Die Autoren berichten darin von der bewegten Geschichte der Region rund um den Trifels:
 Archäologischer Park,   Kloster Eußerthal,  Trifels,   Stadtkirche Annweiler,  Hohenstaufensaal,  Museum.

Aber das ist erst der Anfang. KuLaDig ist offen für weitere Anregungen und Vorschläge zur digitalen Präsentation von kulturell interessanten Beiträgen zum Trifelsland.

Bürgermeister Christian Burkhart dankte allen Beteiligten für die bisherige Mitarbeit bei diesem Projekt: „Es sind schon ganz tolle Beiträge erstellt worden und ich bin zuversichtlich, dass noch viele weitere Objekteinträge im Trifelsland folgen werden.“

Forschungsprojekt KuLaDig
Ziel des Projektes ist es, die kulturelle Vielfalt in Rheinland-Pfalz zu erfassen und vielseitig nutzbar zu machen. Darüber hinaus dient es der kommunalen Identitätsstiftung. Der Datenbestand wird ständig ergänzt.

Das Projektteam der VG Annweiler soll auch künftig weitere Themen und Objekte erarbeiten und in den Datenbestand von KuLaDig einbinden. Zur Unterstützung der weiteren Arbeit steht die SGD Süd zur Verfügung. Von dort wird das Gesamtprojekt in Rheinland-Pfalz betreut.
Weitere Informationen gibt es hier.

Trifelsbad Annweiler.
Abstimmung Wasserspielplatz. Gewinner steht fest

Zahlreiche Teilnehmer haben in den vergangenen Wochen online über das Motiv des Bodenbelags für den neuen Wasserspielplatz im Trifelsbad abgestimmt, das derzeit generalsaniert wird und 2023 wieder öffnen soll. Die meisten Stimmen erhalten hat Variante C.
Bild: Das Gewinnermotiv, die Variante C.

Annweiler.21.10.2021/vga/hi. Bis Ende September war die Bevölkerung eingeladen, an einer Online-Abstimmung der Verbandsgemeinde Annweiler für das neue Trifelsbad teilzunehmen. Es ging um die Bodengestaltung des neuen Wasserspielplatzes. Dazu konnte man aus drei Varianten auswählen. Zu gewinnen gab es für die Online-Teilnehmer eine Familienkarte für das Schwimmbad mit Gültigkeit für das ganze Eröffnungsjahr.

Motiv und Gewinner stehen jetzt fest. Die meisten Stimmen erhalten hat Variante C.

Gewonnen hat Hagen Schmidt aus Annweiler. Bei der Überreichung des Gewinns durch Bürgermeister Christian Burkhart in der Verbandsgemeindeverwaltung freute sich der Glückspilz: „Ich und meine Frau vermissen das Bad so sehr. Wir können es kaum erwarten, endlich wieder unsere Bahnen darin zu drehen. Ab und an dürfen dann auch die Enkelkinder mit, die sich schon darauf freuen, die tolle neue Rutsche hinunter zu sausen.“

Was hat den gebürtigen Ludwigshafener eigentlich in die Trifelsstadt verschlagen? „Meine Frau!“, lacht er, die Lehrerin am Trifels-Gymnasium gewesen sei. Mit ihr lebt Hagen Schmidt schon seit vielen Jahren in Annweiler, wo sich beide rundum wohlfühlen. Um fit zu bleiben, treibt der 78-jährige gerne Sport. Schon vor der Sanierung war er Dauerkunde in dem beliebten Freibad, das seiner Meinung nach in der Region einen Riesenstellenwert hat. „Eine ganz tolle Sache!“, sagt der leidenschaftliche Schwimmer. „Mit dem Gewinn im Gepäck kann die Vorfreude auf die Wiedereröffnung umso mehr steigen.“

Fine Art Atelier Solotzew.
Jahresausstellung „All we need is love“. 21.10. – 14.11.2021

Seit mehr als 30 Jahren lebt und arbeitet der international renommierte Avantgarde-Künstler Alexander Solotzew in der Pfalz. Es ist eine alte Tradition, dass er seine Jahresausstellung in seiner Pfalz Heimat präsentiert. “All we need is love”, sagt der Künstler und lädt alle in sein Atelier in Annweiler für die Jahresausstellung ein. Vom 21. Oktober bis 14. November 2021 ein.
Bild: Alexander Solotzew, „From Paris with love“, 2021, Öl auf Leinwand, 135 cm x 135 cm.  Fotos: cmc-hi

Annweiler.17.10.2021/hi. Alexander Solotzew übersiedelte 2011 in sein Atelier nach Annweiler. Im Haus Burgenring 16, über der Kita Regenbogen. Als Hommage an die deutsche Kunst öffnet das Atelier alljährlich im Spätjahr seine Türen für eine Ausstellung seines aktuellen Schaffens. Wir haben das Ehepaar Alexander und Marina Solotzew bei den letzten Vorbereitungen für die Eröffnung am kommenden Donnerstag besucht. Und dabei schon einen ersten Eindruck mitgenommen von den vielen verschiedenen Stilen, in denen Solotzew arbeitet.

Das Atelier als Oase für Liebe, Gefühl und Licht
Trotz all der Unruhen in der Welt und anderer Umstände wolle er seine Mission erfüllen und “die Schönheit der Welt bringen”, beschreibt Solotzew sein künstlerisches Wirken. Sein Atelier hat er gemeinsam mit Ehefrau Marina gestaltet als „eine Oase für Liebe, Gefühl und Licht“, wie sie sagen, „von den Bildern soll positive Energie strömen auf den Betrachter und Freude in die Seele bringen“.

Die Herzen und die Seelen der Menschen berühren
Mit seiner Arbeit will Solotzew immer die Herzen und die Seelen der Menschen berühren. Sein Publikum soll die Energie und die Schönheit seiner Werke spüren. In seinem lichtdurchfluteten Atelier hält er In ausdrucksstarken Farben seine Geschichten virtuos auf der Leinwand fest. Vorab macht er stets eine realistische Skizze des Motivs, haben wir uns erklären lassen, danach erst kommt das Abstrakte.

“In meiner Kunst verfolge ich die Idee des unmittelbaren visuellen Austauschs zwischen Kunstwerk und Publikum, in der meine Bilder direkt und frei mit den Menschen sprechen. Durch die Verwendung dieser einzigartigen Sprache von Composition mit Licht und Farbe kann ich Gefühle und Emotionen durch meine Bilder bestmöglich vermitteln”, sagt der Künstler.

Solotzew ist offen für alles im Leben, er hat Träume und Visionen. Seine Kunst ist immer unvorhersehbar, provokativ, romantisch und sie wird mit jedem Jahr anmutiger, kraftvoller, bewegt und entwickelt sich wie das Universum selbst.

Alexander Solotzew ist eine Bewunderer vom Leben Mozarts und seiner Werke. Den Aufgang zu seinem Atelier prägt das monumentale Bild „Himmel für Mozart“.

Die überbordende Lebensfreude von Solotzew spricht den Betrachter sofort an – auch und gerade dann, wenn sich die Geschichten nicht gleich vollständig erschließen lassen. Eines ist jedoch allen Werken gleich und offenbart sich dem Betrachter sofort: die Liebe des Künstlers zum Leben und die Schönheit unserer Welt.

Alexander Solotzew
In Kaliningrad in einer Künstlerfamilie geboren, besuchte er ab 1977 die Kunstakademie in St. Petersburg und kam 1981 in die DDR. 1989 ließ er sich in Landau nieder. Zwischen 1994 und 2010 hatte Solotzew sein Atelier in der Villa Streccius in Landau, wo er jedes Jahr große Einzelausstellungen veranstaltete.

In Zusammenarbeit mit dem Russischen Museum St. Petersburg fand Solotzew‘s Kunst ihren Weg von Europa nach Amerika, insbesondere durch das Engagement von Josef Kiblizki, dem Verlagsleiter des Staatlichen Russischen Museums und des Ludwig Museums in St. Petersburg.

2009 wurde “Mosaik International Inc.”, ein Unternehmen, das sich auf Kulturmanagement in den USA und im Nahen- und Mittleren Osten spezialisiert hat, auf ihn aufmerksam. Seit Juni 2010 fungiert Solotzew hier als “Director of Fine Art Publishing” und Mitglied des Auswahlkomitees für Kunstwerke aus Zentral- und Osteuropa. Seit 2010 präsentiert Solotzew auch eigene Arbeiten in den USA.

Anlässlich seines 60. Geburtstages im Jahr 2017 lud man Solotzew ein, seine Arbeiten im renommierten National Arts Club in New York auszustellen. Diese Ausstellung fand ein breites mediales Interesse und stieß auf große Anerkennung von internationalen Sammlern und Kunstkritikern.

2018 erhielt Solotzew als bisher einziger Künstler die Goldene Plakette der Trifelsstadt.

Ausstellung 2021
Soft opening: Donnerstag, 21. Oktober, 18 – 20 Uhr
Finissage:        Sonntag, 14. November, 15 – 17 Uhr
Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs, donnerstags, 18 – 20 Uhr, sonntags 15 – 17 Uhr.

Kontakt
Fine Art Atelier Solotzew

Burgenring 16, 76855 Annweiler www.solotzew.com, E-Mail: art.solotzew@gmail.com,
Tel. 06346/928100, mob. 0173/1986944

Verbandsgemeinde Annweiler verleiht erstmals Ehrenamtspreis

Beim Keschdeabend im Hohenstaufensaal am vergangenen Freitag wurde erstmals der Ehrenamtspreis der VG Annweiler verliehen. Das freiwillige Engagement von Bürgerinnen und Bürgern, die sich für das Gemeinwohl und Mitmenschen einsetzen, ist elementarer Bestandteil von gesellschaftlichem Zusammenleben und Zusammenhalt. Mit der Verleihung eines Ehrenamtspreises in Form einer Ehrennadel bringt die Verbandsgemeinde ihren Dank und ihre Wertschätzung für die Ehrenamtlichen zum Ausdruck.
Bild: Erstmalige Verleihung des Ehrenamtspreises der VG Annweiler durch Bürgermeister Christian Burkhart. Pfälzische Weinprinzessin 2020/21 Denise Grauer, Bürgermeister Christian Burkhart, Sven Dausch, Walter Halde, Walter Herzog, Kastanienprinzessin Leonie I. (v.l.n.r.). Foto: vga

Annweiler.15.10.2021/vga/hi. Wertschätzung und Unterstützung der Ehrenamtlichen bei ihrem Engagement schafften bekanntermaßen Anreize, sich auch weiterhin für das Gemeinwohl einzusetzen, sagte Bürgermeister Burkhart bei seiner Rede zum Ehrenamtspreis, der in diesem Jahr erstmalig verliehen wurde. Drei dafür vorgeschlagene herausragende Persönlichkeiten aus dem Trifelsland erhielten die Ehrenamtsnadel: Walter Herzog, Walter Halde und Sven Dausch.

Walter Herzog ist bereits seit Jahrzehnten ehrenamtlich in der kirchlichen Jugendarbeit, im sportlichen Bereich beim TV Bad Bergzabern, im sozialen Bereich etwa beim Senegalhilfe-Verein und als ehemaliger Leiter der VHS Annweiler, im Naturschutz beim BUND und in der BI Queichtal sowie als Vorsitzender des Vereins Zukunft Annweiler tätig. „Walter Herzog engagiert sich vielfältig und uneigennützig in verschiedensten Bereichen des Gemeinwesens und zeigt damit, wie wichtig und wertvoll ehrenamtlich agierende Bürger sind“, hob Burkhart in seiner Laudatio hervor.

Walter Halde ist langjähriger Leiter und Dirigent des Akkordenorchesters Annweiler sowie Leiter des Gesangsvereins Waldrohrbach-Bindersbach. Von 1979 bis 2004 war er Ratsmitglied in Waldrohrbach, fünfzehn Jahre davon als Ortsbürgermeister. Im Frühjahr 2019 wurde er für seine vierzigjährige Mitgliedschaft im Akkordeonorchester als Dirigent mit der Goldenen Dirigentennadel mit Kranz ausgezeichnet. „Walter Halde engagiert sich besonders in der Heimatpflege, etwa bei der Instandsetzung der ‚Lourdesgrotte‛ in Waldrohrbach und bei der Ertüchtigung der kleinen Anlage an der Rehbergquelle“, so Bürgermeister Burkhart anerkennend.

Für den VfB Annweiler nahm Vorstand Sven Dausch den Ehrenamtspreis entgegen. Der VfB engagiert sich seit Jahrzehnten wie viele andere Vereine vorbildlich in der Jugendarbeit. Unter anderem organisiert er ein Jugendzeltlager am Hermann-Krieg-Haus. Am Beginn der Corona-Krise hatte sich der VfB mit den Hilfsorganisationen „Die Pfalz hilft sich“ und „Die Tafel“ sowie diversen Fahrschulen zur Nachbarschaftshilfe zusammengeschlossen und Einkäufe für Risikogruppen und Bedürftige erledigt. „Der VfB hat sich in der Corona-Anfangsphase sehr schnell aufgestellt und vermutlich auch andere zur Unterstützung animiert. Das frühzeitige Engagement soll mit diesem Preis dankend gewürdigt werden“, so Burkhart.

Künftig wird der Ehrenamtspreis der VG Annweiler jährlich vergeben im Rahmen des traditionellen Sommerfestes der Verbandsgemeinde.

Straßen sind für alle da.

Müssen Radfahrer auf einem parallel zur Straße verlaufenden Wirtschaftsweg fahren? Der adfc weist darauf hin, dass es eine eindeutige Benutzungspflicht für Radfahren nur für einen blau beschilderten Radweg gibt.
Foto: adfc

Annweiler.13.10.2021/Michael Schindler. Am vergangenen Samstagnachmittag kam es auf der Weinstraße in Albersweiler zu einem mutmaßlichen Nötigungsversuch eines Autofahrers gegen einen Fahrradfahrer. Der Lenker des PKW sah sich im Recht, den Radfahrer zu maßregeln und ihm vorzuschreiben wo er zu fahren habe. Es gefiel ihm nicht, das Zweirad auf der Weinstraße fahren zu sehen. Der parallel verlaufende Wirtschaftsweg sei für Räder benutzungspflichtig. Nach dem Austausch von Wortfetzen durch das geöffnete Fenster stoppte er sein Auto und sprang auf die Straße. Durch Flucht in engere Gassen konnte sich der vermeintlich Angegriffene retten.

Der adfc weist jetzt nachdrücklich darauf hin, dass Straßen grundsätzlich für Menschen gebaut werden, nicht für Fahrzeuge. Der Slogan „Freie Fahrt für freie Bürger“ gilt insofern er bedeutet, dass die Wahl des Fahrzeugs den Menschen freigestellt ist, ohne eine Einschränkung der Benutzungsrechte daraus abzuleiten. Ausnahmen gibt es bei Autobahnen, Kraftverkehrsstraßen, blau beschilderten Rad- und Fußwegen. Die grünen Radwegweiser haben diesbezüglich keine Wirkung.

Einen blau beschilderten Radweg mit eindeutiger Benutzungspflicht gibt es im Bereich zwischen Annweiler und Landau lediglich auf der kurzen 500 Meter langen Teilstrecke zwischen Queichhambach und der B10-Anschlussstelle an der Neumühle. Alle anderen Abschnitte dürfen wahlweise auf der Straße oder auf dem parallel verlaufenden Wirtschaftsweg mit dem Rad befahren werden. So kommen sowohl die gemütlichen Freizeitradler, als auch die eiligen Alltags-Radpendler gut und sicher voran. Die Straßen sind gut einsehbar, die Verkehrsdicht gering.
Der adfc wünscht sich rücksichtsvolles Verhalten aller Teilnehmenden im Straßenverkehr.

Der adfc
Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (adfc) ist mit mehr als 200.000 Mitgliedern die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik und Tourismus. Politisch engagiert sich der adfc auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs.

Der adfc-Kreisverband Landau-SÜW setzt sich insbesondere für die Nah-Verkehrs-Infrastruktur im ländlichen Raum und den Ausbau des touristischen Radwegenetzes ein.

Tiere im Garten – ein Garten für Tiere.
Projekt „Gärten für die Artenvielfalt – Jardiner pour la biodiversité“

Viele Tiere haben es in unserer zersiedelten und durch menschliche Nutzung geprägten Landschaft schwer. Wie ein Garten zu einem lebendigen Ort wird, in dem auch Tiere gerne wohnen, ist Thema eines grenzüberschreitenden Projekts „Gärten für die Artenvielfalt“. Eva Hofmann von der Gartenakademie RLP hält dazu am kommenden Sonntag einen Online-Vortrag. Und zur Einstimmung erzählt unsere Redakteurin Barbara Karch, welch allerlei Getier sich in ihrem Garten tummelt.
Bild: Die richtige Pflanzenauswahl und Strukturen wie zum Beispiel Wasserstellen laden Tiere zum Verweilen ein. Foto: Biosphärenreservat/Claudia Halfmann

Annweiler.13.10.2021/Barbara Karch. Hurra, ich kann’s noch gar nicht glauben, aber wir haben tatsächlich Molche in unserem Garten. Ich bewirtschafte seit 20 Jahren ein Grundstück in Hanglage. Deshalb haben wir gleich beim Hausbau nach Sandsteinen gesucht und damit Trockenmauern errichtet.

Es dauerte nicht allzu lange, und schon fühlten sich Zauneidechsen, Blindschleichen und Spitzmäuse in den zahlreichen Spalten und Kämmerchen wohl in ihrem Zuhause.

Auch zahlreiche Frösche und Kröten im und um den Teich herum gehören zu den tierischen  Bewohnern.

Aber Molche, das war bisher Fehlanzeige. Dabei waren die mir aus meiner Kindheit noch gut in Erinnerung. Auch habe ich in unserer Umgebung nie welche gesehen. Wohl schon Feuersalamander. Auch eine Unke war des Nachts aus dem Teich zu hören. Nur eben keine Molche.

Als ich im letzten Jahr die Trockenmauer reparieren musste, krabbelte zwar ein Wesen aus dem Steinschutt. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass es wirklich ein so lange vermisster Molch sein sollte.

Nun habe ich Gewissheit: es ist ein Molch. Zwar noch klein. Aber das wird schon noch.  Und dann habe ich noch einen zweiten gerade heute in einer Pfütze gefunden. Das tröstet über das tote Exemplar hinweg, das ich beim Aufräumen im Heizungskeller gefunden habe. Wie es dahin kam, kann ich mir nicht erklären, denn anders als im Vorratskeller gibt es keine Möglichkeit über Kellerfenster einzuwandern.

Und ich weiß auch, dass es nur wenige Menschen gibt, die Blindschleichen anfassen: Aber es ist schon witzig, wenn meine bessere Hälfte mich in den Keller ruft, um im Frühjahr die Schlange in die freie Natur zu entlassen, die sich über Winter dort unten an den zahlreichen Insekten dick und rund gefressen hat und nicht mehr durch die dünnen Schlitze passt.

Ein Garten mit den unterschiedlichen Möglichkeiten, die Trockenmauern, Teich, Komposthaufen, Hecken und Obstbäume bieten, sind auch für wilde Tiere interessant. Und wenn dann noch Insektenschutzmittel, Herbizide und Fungizide weggelassen werden, hat der Gärtner noch viel mehr Freude dran. (bk)

Projekt „Gärten für die ArtenvielfaltJardiner pour la biodiversité“
Mit dem grenzüberschreitenden Projekt „Gärten für die Artenvielfalt – Jardiner pour la biodiversité“ soll die breite Öffentlichkeit im deutschen wie im französischen Teil des Biosphärenreservats für die Artenvielfalt im Alltag sensibilisiert und begeistert werden. So soll in den unbebauten Flächen von Städten und Dörfern ein ökologisches Handeln sanft und nachhaltig entwickelt werden. Das Projekt wird durch das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie und Mobilität Rheinland-Pfalz sowie mit Mitteln aus dem Interreg V A-Projekt „NOE / NOAH“ gefördert.

Online-Vortrag am Sonntag, 17. Oktober, 18 Uhr
Eva Hofmann von der Gartenakademie RLP zeigt, worauf es ankommt, damit der Garten nicht nur schöne Pflanzen beherbergt, sondern auch von vielen Tieren bewohnt wird, deren Beobachtung Gärtnerinnen und Gärtnern Freude bereitet. Sie können grüne Oasen schaffen, die sich als Lebensraum für verschiedene Tiere eignen. Eva Hofmann stellt in ihrem Vortrag vor, welche Strukturen, Bearbeitungsweisen und Pflanzen den Garten besonders anziehend für Tiere machen. Die Teilnahme am Vortrag ist kostenlos. Um Anmeldung bis Freitag. 15. Oktober, 12 Uhr beim Biosphärenreservat Pfälzerwald unter m.mayer@pfaelzerwald.bv-pfalz.de wird gebeten. Im Anschluss wird ein Link zum Vortrag zur Verfügung gestellt.

Kino Digital im Hohenstaufensaal.
CDU Annweiler lädt ein zur Filmvorführung „Die UNBEUGSAMEN“

Am Donnerstag, 28. Oktober, um 18:00 Uhr und um 20:15 Uhr, zeigt das Kino Digital im Hohenstaufensaal in Annweiler den Film „DIE UNBEUGSAMEN“. Auf Initiative des CDU Gemeindeverbandes. Den Eintrittspreis übernimmt die CDU und lädt im Anschluss an die Filmvorführungen zu einem lockeren Austausch mit Wein und Häppchen im Foyer des Hohenstaufensaals ein..
Bild:  CDU 

Annweiler.12.10.2021/cdu/hi.„Mit der Filmvorführung wollen wir ein Angebot an alle interessierten Bürgerinnen und Bürger machen, um über das wichtige Thema ‚Frauen in der Politik‘ aber auch, um über kommunalpolitisches Engagement im Allgemeinen ins Gespräch zu kommen“, so Lena Hirschinger und Christian Burkhart.

Politik lebt vom Mitmachen
„Demokratie lebt ja gerade vom Austausch“, führen die beiden CDU Kommunalpolitiker weiter aus. Dieser sei in der Corona-Zeit aber leider viel zu kurz gekommen. Dem CDU Gemeindeverband sei es daher ein Anliegen, mit attraktiven Angeboten mehr Menschen anzusprechen. „Gute Politik funktioniert nur dann, wenn sich alle angesprochen und eingebunden fühlen“, zeigen sich die beiden überzeugt: „Wir möchten mehr Menschen dazu motivieren, sich politisch zu engagieren und zeigen, dass politisches Engagement viel Spaß machen und nachhaltig etwas bewegen kann.“

Ein Gesprächsangebot für alle interessierten Bürgerinnen und Bürger
Auch wenn die politische Teilhabe von Frauen in den vergangenen Jahren zugenommen hat, so gibt es noch immer viele Hürden bei der Umsetzung einer umfassenden Chancengleichheit von Frauen und Männern in der Politik. „Als Volkspartei ist es unser Anspruch alle Bevölkerungsgruppen gleichermaßen anzusprechen“, so Christian Burkhart.

Frauenförderung steht ganz weit oben auf der Agenda
Frauenförderung ist ein wichtiges Thema und steht bei der CDU SÜW mit ganz weit oben auf der Agenda. Im Untertitel des Films heißt es: Politik ist eine viel zu ernste Sache, um sie allein den Männern zu überlassen. „Es ist schon viel passiert was die Gleichstellung der Geschlechter angeht, aber es gibt an einigen Stellen noch immer einen weiten Weg zu gehen“, ergänzt Lena Hirschinger, Vorsitzende der CDU Fraktion im Verbandsgemeinderat Annweiler.

Anmeldung. Es gilt 2G
Da die Plätze im Kinosaal begrenzt sind, ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Telefonisch unter 06346/93460 oder per E-Mail: annweiler@cdu-suew.de.
Zutritt nur für Geimpfte und Genesene (2G) unter Vorlage eines entsprechenden Nachweises und nach Erfassung der Kontaktdaten.

Hintergrund: Der Film
DIE UNBEUGSAMEN erzählt die Geschichte der Frauen in der Bonner Republik, die sich ihre Beteiligung an den demokratischen Entscheidungsprozessen gegen erfolgsbesessene und amtstrunkene Männer wie echte Pionierinnen buchstäblich erkämpfen mussten. Unerschrocken, ehrgeizig und mit unendlicher Geduld verfolgten sie ihren Weg und trotzten Vorurteilen und sexueller Diskriminierung. Politikerinnen von damals kommen heute zu Wort. Ihre Erinnerungen sind zugleich komisch und bitter, absurd und bisweilen erschreckend aktuell.

Als Regisseur und Autor, Torsten Körner, 2015 anfing, DIE UNBEUGSAMEN zu entwickeln, war noch nicht absehbar, dass die amerikanischen Präsidentschaftswahlen einen offen frauenfeindlichen Präsidenten ins Weiße Haus bringen würden. Der Weinstein-Skandal und die bis heute andauernde #MeToo-Debatte um Machtmissbrauch und sexuelle Gewalt wie auch der Aufstieg von Populisten, Autokraten und Clownspolitikern lag noch vor uns, als Körner sich auf eine außergewöhnliche, einzigartige filmische Zeitreise begab.

Mitreisende sind zahlreiche Pionierinnen der Bonner Republik, die er an ihre alten Wirkungsstätten einlud, um sie zu interviewen – darunter Herta Däubler-Gmelin (SPD), Marie-Elisabeth Klee (CDU), Ursula Männle (CSU), Christa Nickels (Die Grünen), Ingrid Matthäus-Maier (FDP/SPD), Renate Schmidt (SPD) und Rita Süssmuth (CDU). Historische Aufnahmen zeigen darüber hinaus politische Größen wie Aenne Brauksiepe (CDU), Hildegard Hamm-Brücher (FDP), Waltraud Schoppe und Petra Kelly (Die Grünen). Eindrucksvoll und inspirierend schenkt der facettenreiche Rückblick in die westdeutsche Vergangenheit wertvolle Impulse für die Gegenwart und die Zukunft.

DIE UNBEUGSAMEN ist eine Produktion von Broadview Pictures (Produzent: Emmy-Preisträger Leopold Hoesch) in Koproduktion mit ZDF/3sat, gefördert mit Mitteln der Film- und Medienstiftung NRW, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Deutschen Filmförderfonds

 

Lions Club Annweiler. Adventskalender 2021 ist da

Jeden Tag mit Spannung ein Türchen öffnen, eine kleine, vorweihnachtliche Geschichte lesen und vielleicht -ganz nebenbei – zu den glücklichen Gewinnern eines der 465 Preise gehören zu können. Über viele Jahre schon trägt der Lions Club Annweiler mit seinem Adventskalender auf diese Weise zur Vorweihnachtsfreude bei. Ab sofort erhältlich bei den traditionellen Verkaufsstellen. Preis 5 Euro.
Bild: Georg Lamott vom Activity-Ausschuss des Lions Club liefert die ersten 200 druckfrischen Exemplare beim Frisör Winter an. Foto: cmc-hi

Annweiler.11.10.2021/LC/hi. Auch in diesem Jahr lässt allein die äußere Gestaltung des Kalenders winterliche und vorweihnachtliche Gefühle aufkommen. Der international bekannte Künstler Alexander Solotzew trägt bereits zum dritten Mal in Folge mit einem seiner wunderschönen Werke zum Gelingen des Adventskalenders bei. Das verwendete Aquarell-Gemälde mit Pastell trägt in diesem Jahr den Titel „Winter am Altrhein“ und ist schon für sich eine wahre Zierde.

Kalender-Motiv von Alexander Solotzew
Seit mehr als 30 Jahren lebt und arbeitet der international renommierte Avantgarde-Künstler Alexander Solotzew in der Pfalz. Solotzew wurde in Kaliningrad in eine Künstlerfamilie geboren und unter anderem an der Akademie der Bildenden Künste in St. Petersburg ausgebildet. Aufgrund seiner regelmäßigen Ausstellungen in den USA unterhält Solotzew auch einen Wohnsitz in Florida. Neben anderen Ehrungen und Auszeichnungen erhielt Solotzew 2018 die Goldene Plakette der Stadt Annweiler.

88 Sponsoren mit einer Gesamtgewinnsumme von 15.921 Euro
Mit jedem geöffneten Türchen wird eine wunderbare Geschichte erzählt, die sich von Tag zu Tag bis zum Heiligen Abend fortsetzt. Und zugleich gibt es 465 attraktive Preise zu gewinnen, die im Adventskalender versteckt sind. 88 Sponsoren haben dem Lions Club Annweiler Gewinne in einer Gesamtsumme von 15.921 Euro zur Verfügung gestellt. Die höchste, die seit Beginn des Adventskalenders erreicht werden konnte. Alle Unterstützer, denen der Lions Club Annweiler zu besonderem Dank verpflichtet ist, sind auf der Rückseite des Kalenders mit den von ihnen gespendeten Preisen aufgelistet.

5 Euro spenden und gewinnen
Wie in den vergangenen Jahren ist man mit nur 5 Euro für einen Kalender dabei. Damit kann man Freunden, Verwandten oder sich selbst in der Adventszeit eine kleine Freude bereiten. Jeder der 2.500 Adventskalender trägt auf der Rückseite eine Nummer. Und so kann man auch mitfiebern, ob an einem der 24 Tage die Gewinnnummer des eigenen Kalenders dabei ist.

Verkaufsstellen
Den Adventskalender 2021 gibt es bei den Geschäften und Handwerksbetrieben in Annweiler, in den Apotheken in Annweiler, Albersweiler und Hauenstein und an weiteren zahlreichen Stellen mit Publikumsverkehr. Auch in Birkweiler und in Landau ist der beliebte traditionelle Adventskalender zu haben.

Sollten bis Ende November nicht alle Kalender verkauft sein, werden die restlichen Exemplare beim traditionellen Mistelverkauf am 26. und 27. November angeboten. Auf dem Weihnachtsbasar des Lions Clubs vor dem Annweiler Wasgau Markt.

Der Erlös aus dem Kalenderverkauf wird lediglich um die Druckkosten geschmälert. Ansonsten wird er vollständig für soziale Zwecke in Annweiler und Umgebung verwendet. Also, auch wer nicht gewinnt, spendet jedenfalls für einen guten Zweck.

Der Annweiler Lions Club Adventskalender 2021.
Kalendermotiv: Alexander Solotzew “Winter am Altrhein”.

Gewinn-Nummern werden täglich veröffentlicht
Die Auflage beläuft sich auf 2.500 Exemplare des Kalenders. Die 465 Gewinne kommen so zustande, dass einzelne Sponsoren mehrere Gewinne ausloben und entsprechend auch an den einzelnen Tagen mehrere Gewinner gezogen werden können. Jeder Kalender ist nummeriert. Die Nummern werden gelost und täglich veröffentlicht. Die Gewinnnummern werden ab dem 1. Dezember täglich vom Lions Club veröffentlicht. Im Schaufenster der Kurapotheke Annweiler, Hauptstraße, werden sie ebenfalls präsentiert. Und wöchentlich nachlesen kann man die Gewinne auch im Trifels Kurier.

Die glücklichen Gewinner werden gebeten, ihre Preise möglichst bis zum 31. Januar 2022 unter Vorlage des ganzen Kalenders – nicht nur der ausgeschnittenen Gewinnnummern – bei den angegebenen Stellen abzuholen.

Gewässerschutz der Queich.
Laufende Überwachung und optimierte Meldekette

Nach den Verschmutzungen und dem Fischsterben im April diesen Jahres hatte die Kriminalpolizei ermittelt. Zahlreiche Wasserproben wurden am Schadenstag und danach genommen. Die Laborwerte erlaubten jedoch keine Rückschlüsse auf die Ursache der Verunreinigungen und des Fischsterbens. Es gab Begehungen und örtliche Kontrollen durch Polizei und Behörden. Trotz all dieser Anstrengungen konnte die Ursache für das Fischsterben aber nicht ausfindig gemacht werden. Künftig soll ein Verursacher nicht wieder davonkommen.
Bild: Gemeinsam für den Gewässerschutz der Queich: die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des gemeinsamen Treffens in Birkweiler. Foto: kv-süw

Annweiler.SÜW.6.10.2021/kv/hi. In Zukunft werden Datenlogger für die Überwachung des Gewässers eingesetzt. Das sind kleine Geräte, die die Wasserqualität der Queich an verschiedenen Standorten kontinuierlich messen, speichern und weitergeben. Unter anderem werden künftig Wassertemperatur, Sauerstoffgehalt und elektrische Leitfähigkeit fortlaufend beobachtet.

Details dazu wurden auf einem Treffen von Vertretern der zuständigen Wasserbehörden in Neustadt und im Kreis SÜW besprochen, zu dem Landrat Dietmar Seefeldt eingeladen hatte.

Ein weiterer wichtiger Baustein des Gewässerschutzes der Queich ist die Optimierung der Meldekette. Wenn es nochmal zu einer gravierenden Verschmutzung der Queich kommen sollte, werden neben der Kläranlage Annweiler künftig auch die Kläranlagen Landau und Offenbach informiert, die unverzüglich an festgelegten Standorten weitere Proben nehmen: „Denn die Queich fließt schnell, und nur wenn die Schadstoffe möglichst genau erfasst sind, lassen sie sich sicher bestimmen und zu einem Verursacher zurückverfolgen“, erläutert Landrat Seefeldt die Hintergründe. Diese Probenentnahmen werden künftig im Ernstfall ergänzt durch weitere Proben der ehrenamtlichen Bachpatinnen und Bachpaten.

Auf den Spuren der Esskastanien.
Keschde-Erlebnisweg am Föhrlenberg eröffnet

Nun ist der Keschde-Erlebnisweg eröffnet. Auf 6 km rund um den Föhrlenberg. Man kann die Wanderung am Wanderparkplatz Ahlmühle bei Annweiler oder am Slevogthof bei Leinsweiler beginnen.
Bild: Eröffnung des Rundwegs durch die beiden Bürgermeister Christian Burkhart (VG Annweiler) und Torsten Blank (VG Landau-Land). (v.l.n.r.: SÜW-Kreisbeigeordneter Georg Kern, Geschäftsführerin Verein Trifelsland Christina Abele, Bürgermeister Christian Burkhart, Weinprinzessin Maya Bader, Kastanienprinzessin Leonie I., Bürgermeister Torsten Blank, Geschäftsführerin SÜW-Verein Landau-Land, Nina Ziegler). Fotos: bft

Annweiler.4.10.2021/bft/hi. Wie ist die Esskastanie in die Pfalz gekommen? Warum spielt der Kastanienbaum in Zeiten des Klimawandels eine wichtige Rolle für das Ökosystem Wald? Wo findet das Kastanienholz überall Verwendung? Und was hat es mit der Kastanie und dem Weinbau auf sich? Das alles erfahren die kleinen und großen Wanderer an den insgesamt 12 Erlebnis-Stationen auf dem 6 km langen Rundweg.

Am vergangenen Samstag wurde der Kesche-Erlebnisweg durch die beiden Bürgermeister der Verbandsgemeinden Annweiler und Landau-Land, Christian Burkhart und Torsten Blank, feierlich eingeweiht.

Unterwegs gibt es nicht nur Infotafeln zu den einzelnen Themen, sondern auch Spiel- und Erlebnisstationen und Picknickplätze. Wer vorab die SÜW Erlebnis-App auf seinem Smartphone installiert, bekommt von den Keschde-Experten an jeder Station weitere Informationen erzählt. An ausgewählten Stationen sind auch Filme zum Thema verfügbar.

Der Keschde-Erlebnisweg ist ein Kooperationsprojekt der Verbandsgemeinden Annweiler am Trifels und Landau-Land. Wichtige Projektpartner sind die Forstämter Annweiler und Haardt, sowie die LAG Pfälzerwald plus und die LAG Südpfalz.

Die Umsetzung wird mithilfe des Leader-Förderprogramms mit Unterstützung durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) und das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz möglich.

Weitere Informationen gibt es hier.
Ein informativer Flyer ist auch in den Büros für Tourismus in Annweiler und in Leinsweiler erhältlich.

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